Bildungswesen
Finnland gehört zu den am stärksten alphabetisierten Ländern und hat einen sehr hohen, wenn nicht sogar den höchsten Bildungsstandard weltweit, was auf die Effizienz des finnischen Bildungssystems zurückzuführen ist.
Beim OECD-Programm zur Internationalen Schülerbewertung, kurz PISA-Studie, das die Lernkompetenzen von Schülern im schulfähigen Alter in den Mitgliedsstaaten der OCDE bewertet, hat Finnland erneut hervorragend abgeschnitten. Finnland kann seine Spitzenposition bereits seit mehreren Jahren halten.
Das Schulsystem umfasst die Vorschule, dem der Eintritt in die Grundschule im Alter von 7 Jahren folgt. Erst nach der 9. Klasse trennen sich die Wege, einige Schüler gehen auf weiterführende Schulen, andere wählen eine Berufsausbildung. Nach dem Schulabschluss mit 18 oder 19 Jahren gehen die Schüler dann auf die Universität oder technische Hochschulen.
Die Tradition des Universitätswesens in Finnland geht auf das Jahr 1640 mit der Gründung der Königlichen Akademie von Turku zurück (Finnland gehörte damals zum Königreich Schweden). Träger der 20 finnischen Universitäten ist der finnische Staat, der auch den größten Teil der Finanzierung trägt. Studiengebühren werden nicht erhoben. Nach dem höheren Bildungsweg besteht die Möglichkeit der Erwachsenenbildung, es gibt in Finnland zahlreiche Abendschulen und Weiterbildungs- bzw. Umschulungsmöglichkeiten. In den letzten Jahrzehnten gehörte das Bildungssystem zu den Prioritäten Finnlands.
Das Schulsystem umfasst die Vorschule, dem der Eintritt in die Grundschule im Alter von 7 Jahren folgt. Erst nach der 9. Klasse trennen sich die Wege, einige Schüler gehen auf weiterführende Schulen, andere wählen eine Berufsausbildung. Nach dem Schulabschluss mit 18 oder 19 Jahren gehen die Schüler dann auf die Universität oder technische Hochschulen.
Die Tradition des Universitätswesens in Finnland geht auf das Jahr 1640 mit der Gründung der Königlichen Akademie von Turku zurück (Finnland gehörte damals zum Königreich Schweden). Träger der 20 finnischen Universitäten ist der finnische Staat, der auch den größten Teil der Finanzierung trägt. Studiengebühren werden nicht erhoben. Nach dem höheren Bildungsweg besteht die Möglichkeit der Erwachsenenbildung, es gibt in Finnland zahlreiche Abendschulen und Weiterbildungs- bzw. Umschulungsmöglichkeiten. In den letzten Jahrzehnten gehörte das Bildungssystem zu den Prioritäten Finnlands.





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